Wenn die Stiefelherrin nach Hause kommt, muss der mickrige Stiefelsklave sofort an die Arbeit, um die schönen schwarzen Stiefel wieder sauber zu lecken. Gierig hat der Loser auf seinen Knien gewartet und seine Zunge dient jetzt als Waschlappen. Er kann dem köstlichen Leder nicht widerstehen und leckt auch die tiefen Rillen der Sohlen sauber. Der Stiefellecker dient seiner Herrin wie eine Marionette, er betet die Herrin und ihre Stiefel an und er leckt nicht nur die Boots, er küsst sie auch.
Der schwache Stiefelanbeter muss heute als menschliche Fußmatte herhalten, denn die Stiefel sind sehr dreckig und voller Matsch. Seine Zunge ist wie ein Waschlappen, doch das reicht nicht. Die Stiefelspitze muss auch sauber werden, deshalb bekommt er die in sein Maul gestopft und muss sie sauber lutschen. Wenn die Stiefelsohle zu nass ist, wischt sie die Goddess an dem T-Shirt des Losers ab. Die Rillen müssen gründlich ausgeleckt werden. Wenn der Loser das nicht richtig macht, bekommt er einen Tritt ins Maul.